Der Völkermord an den Ovaherero und Nama (1904-1908) – Eine Spurensuche in Hamburg

Esther-in-Hamburg
Ovaherero und Nama vor dem Senatsempfang im Hamburger Rathaus, April 2018, Foto: asr

Die Nama nennen ihn !Gam-#Wi, die Ovaherero bezeichnen das Ungeheuerliche mit dem Wort Otjindjandja: der Völkermord in der damaligen Kolonie Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia. Welche Rolle spielt(e) Hamburg – damals und heute? Sie beschäftigen sich mit den Hintergründen des Völkermords und mit den aktuellen Debatten rund um Erinnerungspoltik, Entschuldigung und Entschädigung. Sie besuchen Orte in Hamburg, die mit der Kolonisierung und dem Völkermord in Verbindung stehen. Drei Tage mit Exkursionen, Diskussionen und Filmen erwarten Sie. 


Termin:
28.10.19 – 30.10.19 , 3 Termine, in Hamburg

Kosten: 80,- € und zusätzliche Kosten für den HVV und Eintritte
Ort: VHS-Zentrum Innenstadt, Mönckebergstraße 17, 20095 Hamburg (Hamburg-Altstadt)
Leitung: Anke Schwarzer
Veranstalter: Hamburger Volkshochschule (VHS) in Kooperation mit dem Hamburger Bildungsbüro e.V.
Anmeldung: Hamburger Volkshochschule (VHS)

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